Weiterbildung Projektmanagement - Welche Möglichkeiten gibt es?

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Wenn man sich über Weiterbildungen im Projektmanagement unterhält so rückt der Fokus sehr schnell auf die Qualifizierung zum Projektmanager. Da der Projektmanager in der Wirtschaft in so gut wie jedem Unternehmen vertreten ist, ist der Bedarf nach Experten kaum zu stillen. 

Wer sich mit einer Weiterbildung Projektmanagement auseinandersetzt, so sollte man zunächst mehrere Anbieter kontaktieren. Sich hier Infos und Kosten einholen, um die Entscheidung leichter zu machen.


Welche Inhalte und Aufgaben umfasst das Projektmanagement?

Das Projektmanagement lässt sich umschreiben mit der Planung, Steuerung, Initiierung, Kontrolle und Abschluss von Projekten. Der Rahmen wird festgesetzt durch entsprechende Standards und Normen. Als Projektmanager muss man Erfahrungen haben in den einzelnen Projektphasen, den Herausforderungen rund um das Personalwesen und unter anderem noch dem Rechnungswesen. Um nur einige Dinge aufgeführt zu haben. Nur so kann man die häufig komplexe Aufgabenstellung abarbeiten. Das Projektmanagement umfasst für den Projektmanager folgende Inhalte:

  • Das Innovationsmanagement
  • Die Personalführung
  • Das Risikomanagement
  • Das Change Management 
  • Die Betriebswirtschaftslehre

Mit vertieftem Know-How in diesen Bereich kann ein Projektmanager die unterschiedlichsten Aufgaben von der Akquise eines Auftrags bis hin zum Abschluss des Projektes betreuen.


Weiterbildung Projektmanagement 

Im Bereich Projektmanagement kann man sich dank des spannenden und vielschichtigen Aufgabengebiets verwirklichen. Das Projektmanagement bietet viele und verschiedenste Möglichkeiten sich beruflich zu entfalten.  Weiterbildungen im Projektmanagement eignen sich für viele Fachkräfte, Kaufleute und Geisteswissenschaftler. Sie können sich dank der Weiterbildung vertieftes Wissen im Projektmanagement aneignen und so einen Nutzen und Vorteil für ihre eigene Karriere bezwecken.

Bevor man sich aber für eine Weiterbildung im Projektmanagement entschließt, sollte man sich durch eine ausgiebige Recherche mit den Themenbereichen der Weiterbildung auseinandersetzen.


Zum Projektmanager weiterbilden 

Häufig suchen Interessenten nach einer direkten Ausbildung zum Projektmanager. Eine solche sucht man aber vergebens. Man hat auf einer vorhandenen Ausbildung aufzubauen, alternativ auf einem Studienabschluss. In Form eines IHK-Zertifikatslehrgang besucht man Seminare, die einem das betreffende Fachwissen vermitteln.


Wo kann man eine Weiterbildung Projektmanagement in Betracht ziehen?

Wenn man sich auf die Suche begibt, so wird man auch zahlreiche Anbieter treffen. Man hat also die Qual der Wahl. Wahlweise gibt es die VHS, die IHK, Fernschulen, private Anbieter und einige weitere Einrichtungen stehen zur Auswahl.


Die Weiterbildung Projektmanagement bei der IHK

Die Zertifikatslehrgänge der IHK dienen in erster Linie zur Qualifikation als Projektleiter und sind für die Vermittlung folgender Inhalte verantwortlich:

  • Das Teammanagement
  • Die Projektphasen
  • Die Materialbeschaffung
  • Die Projektplanung
  • Der Personaleinsatz 
  • Das Kommunikationsmanagement 
  • Die Abschlussdokumentation 


Ein Fernstudium im Bereich Projektmanagement 

Ein Fernstudium ist äußerst flexibel und bringt am Ende sogar einen akademischen Grad mit sich. So kann man sich neben der Berufstätigkeit noch optimal weiterbilden und etwas für den Lebenslauf machen. Man hat aber zu beachten, dass hierfür ein hohes Maß an Disziplin und Durchhaltevermögen verlangt wird.


Gibt es die Möglichkeit als Quereinsteiger in das Projektmanagement zu gelangen?

Im Normalfall schafft man es ins Projektmanagement dank einschlägiger Studiengänge und Weiterbildungen, da es sich hier um einen eigenständigen Fachbereich handelt. 

Es gibt aber auch Fachkräfte, die ohne entsprechende Qualifikation in verantwortungsvollen Positionen im Projektmanagement arbeiten. Da aber in vielen Ausbildungen und Studiengängen Themen in Bezug auf das Projektmanagement bearbeitet werden, sollte man im besten Fall irgendeinen Bezug als Quereinsteiger schon aufweisen können.


Was bringt eine Projektmanagement - Zertifizierung?

Aus Unternehmenssicht hat es mehrere Vorteile:

  • Die Richtlinien sorgen dafür, dass die Begrifflichkeiten im Projektmanagement einheitlich sind und so die Auftraggeber einen effizienteren Ablauf der Projekte erwarten können.
  • Für das Unternehmen entsteht ein Wettbewerbsvorteil durch nachweisbare und objektive Projektmanagement-Kompetenzen.
  • Die Zertifizierungsstandards sorgen für simplere Einarbeitungsprozesse. So schafft man Qualitätsstandards im kompletten Unternehmen.
  • Das Unternehmen erhält einen bewährten Standart rund um das Projektmanagement, der die externe Kommunikation erleichtert.

Wo liegen die Vorteile für den Projektleiter oder den Projektmanager?

  • Sie bleiben kontinuierlich up to date durch die regelmäßige Weiterentwicklung im Projektmanagement.
  • Da die Vorgehensweise vereinheitlicht ist kann man sich leichter mit externen Parteien abstimmen.
  • Sie erhalten eine fachlich fundierte Ausbildung die eine zertifizierte Prüfung zu den Techniken und Methoden des Projektmanagements umfasst.
  • Durch die verschiedenen Zertifizierungsstufen entwickelt man sich stetig weiter und kann so auch mit schwierigeren Projekten zurecht kommen.
  • Der persönliche Marktwert wird erhöht und die Karriere vorangetrieben. So ermöglicht man sich den Zugang zu attraktiveren Projekten und besser bezahlten Positionen.


Fazit zum Projektmanagement Zertifikat:

Aus der heutigen Zeit sind Zertifikate nicht mehr wegzudenken. Wie aufgeführt bringen sie gr0ße Vorteile für den Arbeitnehmern und Arbeitgeber. Das trägt maßgeblich zum Erfolg des Projektes bei. Zertifizierungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Strategien der Unternehmen. Weitere Themen die in heutigen Unternehmen nicht mehr fehlen dürfen sind Weiterbildungen zu Blended Learning. So kann das Unternehmen sich auch als attraktiver Arbeitgeber präsentieren und das Wachstum des Unternehmens vorantreiben. 


Gender Erklärung:


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Blogbeitrag die Sprachform des generischen Maskulinums angewendet. Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Form geschlechtsunabhängig verstanden werden soll. 


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